Archive for Mai, 2010
Mai 29, 2010 von Laura um 11:39 am · Abgelegt unter: NBA
Vom großen Free Agent Sommer 2010 ist schon seit Monaten die Rede. Dann werden aber nicht nur Superstars wie LeBron James, Dwyane Wade, Chris Bosh und viele andere auf dem Markt sein, sondern auch Phil Jackson. Der Vertrag des erfolgreichsten NBA Coaches aller Zeiten läuft nach der Saison aus. Und derzeit deutet wenig daraufhin, dass sich die LA Lakers und Phil Jackson schnell auf eine Verlängerung einigen. Ganz im Gegenteil, durch die Spar-Taktik der Lakers scheint ein Abschied des Zen-Masters im Bereich des Möglichen zu sein.
Phil Jackson ist sein Geld wert
12 Millionen Dollar verdient Phil Jackson in dieser Saison. Damit ist er mit deutlichem Abstand der Top-Verdiener unter den NBA Trainern. Dahinter folgen Larry Brown von den Charlotte Bobcats mit 7 Millionen Dollar, Mike D’Antoni von den New York Knicks und Don Nelson von den Golden State Warriors mit jeweils 6 Millionen Dollar. In Zeiten allgemeinen Sparzwangs wollen die Lakers daher das Gehalt von Phil Jackson kürzen: Angeblich bieten sie „Jax“ nur noch 5 Millionen Dollar für die nächste Saison. Zu wenig, meint Jackson und will sich bisher noch nicht für eine Verlängerung entscheiden.
Trainer sind austauschbar geworden in der heutigen Sport-Welt: Wenn nichts mehr läuft, geht der Coach, ist ein häufiges Motto. Doch wenn man – so wie Phil Jackson – insgesamt 10 NBA Championships gewonnen hat, dann kann man nicht allzu austauschbar sein. Jackson war es, der Michael Jordan und die Chicago Bulls zu den „UnbeataBULLS“ formte. Er machte aus Dennis Rodman einen Team-Player. Gewann mit Shaquille O’Neal und Kobe Bryant den Three-Peat. Und führte die Lakers nach Jahren der Stagnation wieder an die NBA Spitze. Und die Aussichten auf einen Re-Peat dieses Jahr stehen nicht schlecht. Den Erfolgscoach einfach gehen lassen? Für die Lakers scheint Jackson austauschbar zu sein.
Andere Teams haben Interesse am Erfolgs-Coach
Die Spar-Taktik könnte jedoch auch schnell nach hinten losgehen. Denn neben schmalen Geld-Beuteln regiert in der NBA derzeit auch große Euphorie. Fast jede Franchise träumt davon, mit ein oder zwei großen Moves auf dem Free Agent Markt, zu einem Contender zu werden. Und ein wichtiger Baustein für das neue Team könnte auch der Trainer sein. Die LA Clippers und die Chicago Bulls haben ihre Coaches zuletzt entlassen – unter anderem um ihrem künftigen Franchise-Player Mitsprache-Recht in dieser Frage einzuräumen.
LeBron James und Phil Jackson zusammen bei den Chicago Bulls? Oder Phil Jackson als neuer Coach der Miami Heat mit Dwyane Wade und Chris Bosh? Oder könnte sogar der Alptraum aller Lakers-Fans in Erfüllung gehen – Phil Jackson als Coach der LA Clippers mit Blake Griffin und LeBron James? Alles nur Spekulationen, sicher. Aber ein Phil Jackson als Coach übt eine riesige Anziehungskraft auf die Top Free Agents aus. Holt man ihn an die Seitenlinie, könnte vieles möglich sein. Die Chicago Bulls haben bereits offiziell erklärt, Interesse an ihm zu haben. Und sie würden ihm dafür sicher auch gutes Geld zahlen. Auch andere Teams haben ihn angeblich auf ihrer Liste. Überall scheint Phil Jackson sehr begehrt zu sein, nur nicht bei den Lakers …
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Bildquelle: Keith Allison
Mai 26, 2010 von Laura um 3:24 pm · Abgelegt unter: NBA
Wenn LeBron James im Sommer die Cleveland Cavaliers verlässt – und inzwischen kann man das schon fast ohne Konjunktiv schreiben – dann geht damit das erfolgreichste Stück Cavs Geschichte zuende. Und es zeigt gleichzeitig: Die Cleveland Cavaliers sind einfach kein Titel Team. Trotz des derzeit besten Basketballers der Welt im Kader und einem Roster, das nicht gerade billig ist, ist außer einem Auftritt in den NBA Finals nichts Zählbares herausgekommen.
LeBron sollte den Titel bringen
Als LeBron James 2003 von den Cleveland Cavaliers gedraft wurde, ging es mit der Franchise schlagartig aufwärts. Und als das Team 2007 die NBA Finals erreichte, war dies noch eine Überraschung. Von da an stand aber jede Saison unter der Prämisse, dem King endlich den Ring zu bringen. Und das Management hat vieles dafür getan bzw. viel Geld dafür in die Hand genommen: 84,45 Millionen Dollar kostete das Roster der Cavs in der aktuellen Saison. Mit Shaquille O’Neal und Antawn Jamison zur Trading Deadline wurden LeBron James zudem starke Spieler an die Seite gestellt.
Und trotzdem scheiterten die Cavaliers in der zweiten Runde an den Boston Celtics. Klar, die Boston Celtics sind eines der Top-Teams, aber mit oben genannten Bemühungen sollte mehr drin sein. Es wirkt ein bißchen wie gewollt und nicht gekonnt. Zu überstürzt waren die Personal-Entscheidungen. Der Traum, mit einem großen Move, den Titel zu holen, war zu offensichtlich.
Cleveland Cavaliers: Ein unvollendetes Team
Darüber vergessen wurden andere Elemente, die Top-Teams von NBA Champs unterscheiden: Ein funktionierendes Gefüge von Rollenspielern zum Beispiel. Die Phoenix Suns demonstrieren derzeit, wie wichtig ein tief besetzter Kader auch oder gerade in den Playoffs sein kann. Und ein Spiel, das nicht nur auf den Franchise Player ausgerichtet ist. In den letzten Jahren war es zwar schon schlimmer, aber LeBron James spielt immer noch zum Teil so dominant, dass nicht nur seine Gegenspieler, sondern auch seine Mitspieler zu Zuschauern degradiert werden.
Was bleibt sind großartige Regular Seasons, denen die Krönung in den NBA Playoffs versagt blieb. Nicht wenige rufen bereits, dass LeBron James das Winner-Gen fehlt – im Gegensatz zu Kobe Bryant. Der Vergleich ist sicher unfair, weil Kobe seine ersten Titel an der Seite von Shaquille O’Neal gewann. Und doch muss man sich fragen, ob LeBron James bei einem anderen Team tatsächlich endlich den Ring holen kann.
Mai 21, 2010 von Laura um 10:09 am · Abgelegt unter: BBL
Es ist das Entscheidungs-Spiel um den Einzug ins Halbfinale der BBL Playoffs: Spiel 5 zwischen BG Göttingen und Eisbären Bremerhaven. Wer am Freitag Abend, 21. Mai, um 20 Uhr das Spiel gewinnt, kommt eine Runde weiter und trifft im Halbfinale auf die Deutsche Bank Skyliners aus Frankfurt (live auf Sport1).
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Tipp auf Facebook abgeben und gewinnen
So geht’s: Den Tipp musst du bis spätestens Freitag, 21. Mai, um 20.00 Uhr auf der Facebook Seite von KICKZ.COM als Kommentar hinterlassen. Dann bist du automatisch beim Gewinnspiel dabei. Jeder darf natürlich nur EINEN Tipp abgeben.
Am Dienstag wird KICKZ.COM offiziell auf Facebook posten, wer alles richtig getippt und damit die 50 Prozent Rabatt gewonnen hat. Die Gewinner werden zudem auf Facebook kontaktiert. Sie haben bis Dienstag, 8. Juni, Zeit, um den Rabatt einzulösen.
Der Rabatt verpflichtet nicht zum Kauf. Er gilt auch auf bereits reduzierte Ware und auf den zum Zeitpunkt der Bestellung aktuellen Preis. Den Rabatt gibt es nur auf einen einzigen Einkauf.
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Keiner liegt exakt richtig? Dann gewinnt der nächstbeste Tipp
Sollte niemand das Spiel-Ergebnis exakt richtig vorhersagen, gewinnt der nächstbeste Tipp. Dafür zählt die addierte Differenz bei den Punkten beider Teams.
Beispiel: Das Spiel geht 85:82 aus. Du hast 90:85 getippt. Dann wird entsprechend die Differenz zwischen 85 und 90 sowie zwischen 82 und 85 zusammengerechnet. Das ergibt in diesem Fall 4 + 3 = 7. Erreicht niemand eine geringere Differenz, gewinnst du die 50 Prozent Rabatt! Sollten mehrere Personen die gleiche Differenz erreichen, erhalten sie alle jeweils 50 Prozent.
WICHTIG: Du musst auf jeden Fall den richtigen Gewinner getippt haben, um auch mit der geringsten Differenz gewinnen zu können. Für unser Beispiel bedeutet das: Wenn du 84:88 getippt hast, erhälst du zum tatsächlichen Endergebnis zwar auch die Differenz 7 (85 – 84 und 82 – 88 = 7). Da du aber nicht den richtigen Gewinner getippt hast, gewinnst du nicht.
Mitarbeiter der KICKZ AG oder Tochter-Unternehmen sind beim Gewinnspiel ausgeschlossen.
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