So koennte ich meine ersten Tage in der NBA Fantasy league beschreiben. Ich haette NIE damit gerechnet auch nur in kleinster Weise erfolgreich zu sein. Nun stehe ich nach knapp drei Spieltagen jedoch mit 113.5 Punkten auf Platz eins unter den 14 Spielern.
Ich muss allerdings zugeben, dass man nach drei von 82 Spieltagen vielleicht noch nicht all zu froehlich und siegessicher sein sollte.
Zu verdanken habe ich meinen kleinen Erfolg bisher Tayshaun Prince, Manu Ginobili und Tim Duncan. Faellt einem etwas auf? Eigentlich wuerde man alle Spieler eher als “langweilig” bezeichnen. Die Spurs sind sowieso kein Team, das wirklich “geliebt”, ausser vielleicht von folgendem Herrn:
Ich muss zugeben, dass die ganzen Fantasy challenges der letzten Jahre total an mir vorbeigegangen sind. Um ganz ehrlich zu sein, habe ich noch nie auch nur ein einziges Mal bei einer Fantasy league mitgemacht.
Dank der Einladung von Dave Hein, viele kennen ihn sicher aus Bamberg, war dieses Jahr nun mein “erstes Mal”. Ich werde wahrscheinlich total untergehen, da hier 14 fantasy league profis aus Europa und den USA mitspielen, aber ein Versuch ist es wert.
Gestern war die draft night und ich wusste eigentlich nie so richtig wen ich nun wirklich nehmen sollte – bis auf meine ersten beiden Picks. Aus den 14 Leuten war ich auch noch an 11ter Stelle dran – somit Leute wie Kobe, Lebron, Dirk und Nash natuerlich gleich mal weg. An erster Stelle wurde uebrigens LeBron James gedraftet.
Hier aber mein Team – was denken die Spezialisten der Fantasy leagues darueber? Wuerde mich sehr interessieren!