Die beiden Favoriten auf das Finale der Western Conference konnten sich also nun endlich durchsetzen. Aber war das wirklich schon das Beste was die Dallas Mavericks da gezeigt haben?
Dirk Nowitzki traf besser und kam am Ende dann doch auf 23 Punkte und 7 Rebounds. Der wahre Verlierer von Spiel eins Jerry Stackhouse machte diesmal dank 11 getroffenen Freiwuerfen 17 Punkte. Man addiere 28 Punkte von Jason Terry und 22 Punkte von Josh Howard und schon hat man einen 112-99 Sieg der Mavericks.
Nun kommt aber hinzu, dass Golden State ab dem 3. Viertel ohne ihren Star und Game Winner Byron Davis spielen musste – zumindest ab dem 3. Viertel. Da er sich nicht beherrschen konnte, bekam er sein zweites technisches Foul – Minuten spaeter folgte ihm Stephen Jackson in die Kabine. Auch er bekam sein zweites technisches Foul, obwohl er mit 30 Punkten der beste Spieler der Warriors war.
Es war ein Schritt in die richtige Richtung. Will man es positiv ausdruecken wuerde man nun sagen: Genau diese Spiele muss man gewinnen, um an Ende als Champion vom PLatz zu gehen.
Es liegt jedenfalls noch Potential im Spiel der Mavs – das war noch lange nicht alles. Eine Meinung ueber den 97-88 Sieg der Spurs gegen die Nuggets kann man hoffentlich bald hier lesen.

