Nun stehen die Utah Jazz also in den Western Conference Finals. Darauf haette wohl niemand gewettet, genauso wenig wie darauf, dass Die Golden State Warriors die Dallas Mavericks schlagen wuerden. Die Utah Jazz waren in der kompletten Serie einfach das kompaktere Team und konnten ganz ohne Druck spielen. Die Warriors hingegen wollten nun wirklich zeigen, dass der Sieg gegen Dallas verdient war.
Nun ging die Serie aber mit mit 4:1 und einem Sieg von 100-87 in Utah zu Ende. In der Pressekonferenz (die man alleine schon wegen Baron Davis Outfit anschauen sollte) hoerte man von Don Nelson, dass das Puplikum in Utah wohl fast noch lauter gewesen waere, als das eigene in Oakland. Er haette sowas in seiner Trainerkarriere noch nie erlebt.
Vielleicht war das der Grund, wieso die Warriors im letzten Viertel nur 14 Punkte gemacht haben. Vielleicht waren es aber auch 36% aus dem Feld plus die 20% von der Dreierlinie (was wohl naeher liegt).
Aber man sollte die Leistung der Warriors nicht unterschaetzen und nun als Glueck gegen die Dallas Mavericks bezeichnen. Sie haben auch im letzten Spiel gegen die Utah Jazz nie aufgegeben und war vorallem emontional immer bei der Sache. Man darf nicht vergessen, dass die Warriors nun seit 12 Jahren das erste Mal wieder die Playoffs erreicht haben.
Was kommt nun aber auf San Antonio oder Die Phoenix Suns zu? Eine starke, physische Mannschaft rund um Deron Williams, die wirklich eine Chance hat es in die NBA Finals zu schaffen.
Beim zweiten Spiel gab es keine Entscheidung. Die Bulls konnten ihr wichtiges Spiel in Detroit gewinnen mit 108-92 gewinnen. Matchwinner: Ben Gordon mit 28 Punkten, wo hingegen bei den Detroit Pistons niemand ueber die 20 Punkte-Marke kam. Entscheidung vertagt, aber immer noch eine 3:2 Fuehrung fuer die Pistons.

