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Ein Schritt vor und zwei zurueck

Das wird unseren Kollegen von American Arena gar nicht gefallen, was Tim Hardaway, frueherer Star der Miami Heat da von sich gegeben hat. Zugegebener Massen, finden auch wir das unangebracht. American Arena hat ja schon uns durch nicht aufgreifen des Themas “Schwule NBA Spieler” scharf kritisiert. Wir sind immer noch der Meinung, dass wir durch das nicht aufgreifen eher gezeigt haben, dass es was ganz normales in der heutigen Welt des Sports und darueber hinaus ist.
Wie auch immer, ein anderer ist da ganz anderer Meinung. Damit diesmal keine Missverstaendnisse in der Uebersetzung aufkommen hier das Orginal-Statement von Tim Hardaway:

“You know, I hate gay people, so I let it be known.I don’t like gay people and I don’t like to be around gay people. I am homophobic. I don’t like it. It shouldn’t be in the world or in the United States.First of all, I wouldn’t want him on my team and second of all, if he was on my team, I would really distance myself from him because I don’t think that is right. I don’t think he should be in the locker room while we are in the locker room. But stuff like that is going on and there’s a lot of other people I hear that are like that and still in the closet and don’t want to come out of the closet, but you know I just leave that alone.”

Aha. Die ganze Welt (auch in den USA) war froh, dass John Amaechi endlich den Schritt wagte und sich outete. Nun kommt Tim Hardaway und zerstoert alles. Natuerlich hat Tim Hardaway ein paar Stunden spaeter alles bereut. Da hilft es auch nichts, dass Shaquille O’Neal oder Mark Cuban das “coming out” von John Amaechi befuerwortet, ja sogar unterstuetzt haben.
In einem Interview bringt es Amaechi auf den Punkt, der gerade Leuten wie Tim Hardaway einleuchten sollte: “It’s hard to get straight guys to step up,” so Amaechi. “When men stood by women during the suffrage movement, they were called progressive and bold. When whites stood by blacks, they were heroes. But a straight guy standing up for a gay guy faces discrimination, and that’s a big part of the battle we’re fighting.”

Wir wollen uns hier auf keinen Fall auf eine neue Diskussion des “Rassismus in der NBA” einlassen. Jedoch ist vorallem hier festzustellen, wie viele schwarze NBA Spieler hierfuer kaempfen. Manche von ihnen “benutzen” dieses Thema sogar. Ein Tim Hardaway war da immer an vorderster Front.

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Paul Niemeyer meint,

Februar 15, 2007 @ 3:14 pm

Ich dachte immer Timmy sei smart, und jetzt so etwas. Ich finds übrigens richtig, daß Ihr diese Pseudodebatte über Homosexualität nicht mitmacht.

T.F.D. meint,

Februar 15, 2007 @ 6:22 pm

sagt mal wer schreibt den kram hier? das deutsch ist eine katastrophe und wirklich viel kommt da nicht rüber. erstmal üben!!!

Paul Niemeyer meint,

Februar 15, 2007 @ 7:56 pm

Welchen Kram? Die Autoren sind angegeben.

Butschi meint,

Februar 15, 2007 @ 10:30 pm

Die Kritik von T.F.D. kann ich nicht nachvollziehen. Ünbegründete Kritik kann man sich auch sparen. Wenn man schon solche Behauptungen aufstellt, dann sollte man sich auch stichhaltig begründen.

Ja, ich war auch überrascht über das Statement. Und ich stimme zu, dass man das Thema nicht immer aufgreifen muss. Es ist mitlerweile was ganz normales. Wenn ein Mann einen Mann liebt, dann ist das nichts außergewöhnliches mehr. Man sollte daraus nicht immer ein großes Thema machen.

EIn guter Artikel.

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