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	<description>Der Basketball Blog</description>
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		<title>Marcus Camby zu den Trail Blazers</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 21:26:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Marcus Camby geht zu den Portland Trail Blazers. In dem Trade geben die Blazers Steve Blake und Travis Outlaw an die Clipps ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der nächste Blockbuster Trade des Winters: <strong>Marcus Camby</strong> wurde von den <strong>LA Clippers</strong> zu den <strong>Portland Trail Blazers</strong> verschickt. Damit haben die Blazers nach den Ausfällen ihrer Center Greg Oden und Joel Przybilla mehr als adäquaten Ersatz gefunden, um sich für den Kampf um die Playoffs zu rüsten. Im Austausch bekommen die Clipps Point Guard <strong>Steve Blake</strong> und Forward <strong>Travis Outlaw</strong>.</p>
<h3>Starker Frontcourt für die Trail Blazers</h3>
<p>Mit Marcus Camby wird der Frontcourt der Trail Blazers enorm verstärkt. Der Forward/Center ist einer der stärksten Rebounder der Liga und kann mit seiner Beweglichkeit am Brett gut scoren. Diese Saison hat er für die Clippers im Schnitt 7,7 Punkte und 12,1 Rebounds aufgelegt. Bei den Blazers wird er auf den Center rücken, wo er in der Vergangenheit schon häufiger gespielt hat. Damit haben die Blazers nun <strong>LaMarcus Aldridge</strong> und <strong>Marcus Camby</strong> im Frontcourt stehen!</p>
<p>Nachdem sich im Dezember <strong>Greg Oden</strong> und <strong>Joel Przybilla</strong> beide am Knie verletzt hatten und für den Rest der Saison ausfallen werden, klaffte auf dieser Position eine große Lücke bei den Blazers. <strong>Juwan Howard</strong>, auch kein gelernter Center, stand dort auf einmal in der Starting Five. Mit 5,9 Punkten und 5,0 Rebounds hat er die Aufgabe ordentlich gelöst, mehr aber auch nicht. Marcus Camby kann mit seiner Reboundstärke die Blazers enorm nach vorne bringen. Das Team liegt derzeit auf Platz acht in der Western Conference und kämpft um die Playoffs bzw. eine möglichst günstige Position für die Postseason.</p>
<h3>Die Clippers sparen Geld</h3>
<p>Warum sollten die LA Clippers Marcus Camby für Steve Blake und Travis Outlaw eintauschen? Auf den ersten Blick wirken die Clipps wie die klaren Verlierer des Trades. Blake kann als Back-Up von <strong>Baron Davis</strong> eingesetzt werden, ist aber nur eine leichte Verbesserung gegenüber dem bisherigen Davis-Ersatz <strong>Sebastian Telfair</strong>. Und Travis Outlaw hat sich Mitte November den Fuß gebrochen und wird erst Mitte März wieder spielen können. Warum also den Starting Power Forward abgeben?</p>
<p>Die Clippers können durch den Trade massig Geld sparen. Neben Blake und Outlaw überweisen die Blazers 1,5 Millionen Dollar an die Clipps. Zudem übernehmen sie etwa 2 Millionen Dollar, die Camby noch als Incentives einstreichen wird. Wenn die Clippers den Vertrag mit Outlaw auflösen, können sie sich auch noch sein restliches Gehalt für diese Saison sparen, was etwa 2 Millionen Dollar sind. In diesem Fall liegt die Ersparnis bei etwa 8,5 Millionen Dollar!</p>
<p>Da die Clippers diese Saison von den Playoffs weit entfernt sind, können sie das gesparte Geld besser im Sommer einsetzen. Auch mittelfristig ist der Trade durchaus sinnvoll: Denn die Clippers haben mit <strong>Blake Griffin</strong> einen starken Power Forward in ihrem Roster stehen. Es kann davon ausgegangen werden, dass er nächste Saison wieder zurückkehrt &#8211; und einschlägt. Dann wäre Camby wohl schnell zum Edel-Backup von Griffin oder <strong>Chris Kaman</strong> als Center verkommen.</p>
<h3>Trail Blazers Richtung Playoffs und Clippers Richtung Sommer</h3>
<p>Die Trail Blazers sind durch den Trade bestens aufgestellt für die Playoffs. Und wenn sie sich schnell gut einspielen, können sie dort möglicherweise sogar für eine Überraschung sorgen. Bei den Clippers liegt der Fokus dagegen bereits auf der nächsten Saison. Mit Baron Davis, Chris Kaman, Eric Gordon, Al Thornton und Blake Griffin haben viele Leistungsträger bereits einen Vertrag für 2010/11. Reichlich Cap Space ist ebenfalls vorhanden, so dass die Clipps die ein oder andere Verstärkung sowie einige Rollenspieler holen können.</p>
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		<title>Das Trifecta Mag schreibt über die NBA</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:03:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Trifecta Mag informiert euch über die Geschehnisse in der NBA. Alle Posts sind mit reichlich Meinung versehen und gehen damit über eine reine 1:0 Berichterstattung hinaus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basketball Welt ist groß &#8211; jedenfalls im Internet. Deswegen stellen wir euch heute wieder mal einen Blog vor. Das Trifecta Mag bringt immer wieder interessante Geschichten über die <a href="http://trifectamag.wordpress.com/"><strong>NBA</strong></a>. Die Seite informiert euch nicht nur, über alles wichtige, sondern kommentiert auch alle Geschehnisse.</p>
<p>So hat die Seite bereits im Dezember verkündet, dass die Denver Nuggets näher am NBA Titel sind als die Cleveland Cavaliers. Gleichzeitig wird in dem Post auch noch erklärt, warum <a href="http://trifectamag.wordpress.com/2009/12/09/carmelo-anthony-besser-als-lebron-james/"><strong>Carmelo Anthony</strong></a> häufig übersehen wird, wenn es um die besten Spieler der Liga geht. Ihr haltet ihn nicht für einen der besten Spieler? Spätestens jetzt solltet ihr euch den Beitrag durchlesen.</p>
<p>Auch wenn ihr wissen wollt, wie der <a href="http://trifectamag.wordpress.com/2010/02/15/mavericks-erhalten-caron-butler-in-7-spieler-trade-mit-washington/"><strong>Sieben-Spieler-Trade</strong></a> zwischen den Dallas Mavericks und den Washington Wizards einzuordnen ist, lohnt ein Besuch beim Trifecta Mag. Die Seite geht ausführlich den bisher größten Trade der Saison ein und erklärt, warum es von den Mavs richtig war, Josh Howard abzugeben.</p>
<p>Das Trifecta Mag ist eine klare Bereicherung für NBA Fans im Netz. Und weil alle Berichte mit viel Meinung ausgerüstet sind und eine klare Linie haben, sorgen sie für reichlich Gesprächsstoff. Dabei wird das Trifecta Mag dennoch nicht boulevardesk, sondern liefert profunde Argumentationen.</p>
<p>Adresse: <a href="http://trifectamag.wordpress.com/"><strong>http://www.trifectamag.wordpress.com</strong></a></p>
<p><img title="Trifecta Mag" src="http://www.kicks.de/wp-content/uploads/2010/02/Trifecta-Mag.jpg" alt="Trifecta Mag" width="450" /></p>
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		<title>Caron Butler und Brendan Haywood zu den Mavericks</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 13:15:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Caron Butler und Brendan Haywood sind per Trade zu den Dallas Mavericks geholt worden. Machen sie das Team zu einem Contender?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Caron Butler" src="http://farm4.static.flickr.com/3255/2454566366_9d0350b3c3.jpg" alt="Caron Butler" width="200" align="right" />Was war das bisherige Highlight des All Star Wochenendes? Nicht die Rookie Challenge. Nicht der Slam Dunk Contest. Es war der Trade, der <strong>Caron Butler</strong> und <strong>Brendan Haywood</strong> zu den <strong>Dallas Mavericks</strong> brachte. Mit im Gepäck: Die Hoffnung, dass das aus dem Team einen Contender für den NBA Titel macht.</p>
<p>Caron Butler und Brendan Haywood machen das Roster der Mavericks wesentlich stärker. Dafür mussten die Mavs <strong>Josh Howard</strong>, <strong>Drew Gooden</strong>, <strong>Quinton Ross</strong> und <strong>James Singleton</strong> an die <strong>Washington Wizards</strong> abgeben. Die Verluste sind mehr als verschmerzbar: Ross und Singleton sind Rollenspieler am Ende der Rotation. Howard ist weit entfernt von seiner früheren Form. Gooden ist zwar ein guter Verteidiger, spielt diese Saison aber sehr unkonstant.</p>
<h3>Butler und Haywood sind echte Verstärkungen</h3>
<p><strong>Caron Butler</strong> hat den Drang zum Korb eingebaut. Mit etwas Platz ist er am stärksten, wenn er an seinem Gegenspieler vorbeigehen und per Dunk oder Lay-Up abschließen kann. Dazu wirft er auch hochprozentig aus der Mitteldistanz und kann durchaus auch von weiter draußen werfen. Damit wurde Butler 2007 und 2008 sogar All Star.</p>
<p>Mit <strong>Brendan Haywood</strong> bekommen die Mavs dazu einen der besten Verteidiger der Liga. Selbst Dwight Howard von den Orlando Magic ist von den defensiven Qualitäten des Centers beeindruckt. Auch beim Rebound agiert Haywood stark und greift auch dank seiner Größe im Schnitt 10,3 Rebounds. Vor allem das können die Mavericks, die seit Jahren auf dem Center schlecht besetzt sind, mehr als gut gebrauchen.</p>
<h3>Die Mavs brauchen einen Schub nach vorne</h3>
<p><img title="Brendan Haywood" src="http://farm4.static.flickr.com/3648/3413926042_5b049c0d7b.jpg" alt="Brendan Haywood" width="200" align="right" />Aber ist dieser Deal der Blockbuster Trade des Jahres? Der nach dem Vorbild von Kevin Garnett und Pau Gasol den Mavericks in die Nähe des NBA Titels bringt? Dallas hat diese Saison stark begonnen mit Siegen gegen die LA Lakers und die Cleveland Cavaliers. Damit haben sie bewiesen, dass sie mit den besten Teams der Liga mitspielen können. Es folgten seit Jahresbeginn viele Niederlagen – unter anderem gegen eben jene Lakers.</p>
<p>Durch den Trade könnte sich das ändern. Wenn sich Butler und Haywood schnell genug ins System der Mavericks integrieren, könnten sie dem Team einen gewaltigen Schub geben. Ob das gelingt, ist schwer vorauszusagen. Es ist Mitte Februar. Und damit läuft die Regular Season nicht mehr lange. Dallas hat noch 30 Spiele vor sich, in denen sie weiter zusammenwachsen und sich eine gute Position für die Playoffs erarbeiten können.</p>
<h3>Auf dem Papier sind die Mavs ein Contender</h3>
<p>Fest steht, das Roster der Mavericks ist nun sehr stark besetzt: <strong>Jason Kidd </strong>ist der erfahrene Playmaker, der zwar nicht mehr so korbgefährlich ist wie früher, aber das Spiel immer noch gut aufbaut. <strong>Caron Butler</strong> und<strong> Shawn Marion</strong> können beide stark zum Korb ziehen. <strong>Dirk Nowitzki</strong> spielt eine starke Saison und ist in den entscheidenden Phasen stärker als früher. <strong>Brendan Haywood</strong> oder <strong>Erick Dampier </strong>bringen Größe unter den Korb und brauchen sich vor keinem Center in der NBA zu verstecken. Und auf der Bank sitzt mit <strong>Jason Terry </strong>einer der besten Sechsten Männer.</p>
<p>Die ersten Bewährungsproben für die neu formierten Mavericks kommen bereits im Februar, wenn Dallas unter anderem gegen die <strong>Phoenix Suns</strong>, <strong>Orlando Magic</strong>, <strong>Atlanta Hawks</strong> und <strong>LA Lakers</strong> spielt. Nach diesen Spielen wird sich zeigen, wieviel Butler und Haywood den Mavericks geben können. Ein Funken Hoffnung gibt der Trade von Butler und Haywood auf jeden Fall, aber ob es reicht, um zum Contender aufzusteigen, bleibt abzuwarten.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Beide Bilder stammen von Keith Allison.</p>
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		<title>Chris Kaman &#8211; One time All Star</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 17:17:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Chris Kaman ist verdient diese Saison zum ersten Mal All Star. Aber es wird wohl die einzige Nominierung seiner Karriere bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn am Sonntag das All Star Game in Dallas stattfindet, wird auch <strong>Chris Kaman</strong> dabei sein. Der Center der <strong>LA Clippers</strong> wurde dieses Jahr erstmals ins All Star Team berufen. Eine Ehre, die er sich mit 20,0 Punkten und 8,9 Rebounds mehr als verdient hat. Aber woher kommt diese Leistungssteigerung?</p>
<h3>Kaman profitiert von der Personalpolitik der LA Clippers</h3>
<p>Chris Kaman ist an sich kein besserer Spieler geworden. Er ist nicht vielseitiger als in den vergangenen Jahren und auch nicht stärker oder schneller geworden. Aber die LA Clippers haben sich verändert. Im Sommer wurde <strong>Zach Randolph</strong> quasi ohne Gegenwert zu den Memphis Grizzlies getradet. Randolph hatte zuvor für die Clippers in der Saison 2008/09 20,9 Punkte und 9,4 Rebounds aufgelegt und steht ebenfalls im All Star Team. </p>
<p>Aber die Clipps wollten lieber Platz schaffen für Rookie <strong>Blake Griffin</strong> und unter&#8217;m Salary Cap. Denn Randolph verdient diese und nächste Saison zusammen 33,33 Millionen Dollar. Durch den Deal ist im Angriff der Clippers ein gewisses Vakuum entstanden – und das füllt mitunter Kaman auf. </p>
<h3>Leistungssteigerung vor allem bei den Punkten</h3>
<p>Betrachtet man seine Statistiken etwas genauer, wirkt die Leistungssteigerung gar nicht mehr so groß. Den Vergleich zu 2008/09 sollte man sich hier sparen, da Kaman in demJahr lediglich 31 auflaufen konnte. 2007/08 hat Kaman 15,7 Punkte und 12,7 Rebounds abgeliefert. </p>
<p>In den weiteren Kategorien – Blocks, Assists, Steals – sind die Werte von beiden Jahren sehr ähnlich: 2,9 Blocks waren es 2007/08, 3,0 in dieser Saison. 1,9 Assists gab er 2007/08 und diese Saison 1,8. In beiden Jahren kam er auf 0,6 Steals. Verbessert hat sich Kaman also lediglich in der Punkteausbeute.</p>
<p>Betrachtet man die Wurfstatistiken, so fällt weiterhin auf: Das Mehr an Punkten resultiert hauptsächlich aus einem Mehr an Würfen. Diese Saison nimmt Kaman 16,7 Würfe pro Spiel und verwandelt 49,5 Prozent. 2007/08 waren es nur 12,5 Würfe bei einer Trefferquote von 48,3 Prozent.</p>
<h3>Kaman ist ein verdienter All Star</h3>
<p>Im Angriffsspiel der Clippers ist Kaman inzwischen mehr eingebunden als früher und er nimmt mehr Würfe als früher. Ein besserer Spieler ist er deswegen aber noch lange nicht. Er kann seine Fähigkeiten lediglich besser einsetzen. Damit soll hier nicht seine Nominierung für das All Star Team kritisiert werden. Ganz im Gegenteil, durch seine Leistung in dieser Saison hat er sich diese Nominierung verdient. Und es ist gut, dass die NBA auch mal tatsächlich nach der Leistung in einer Saison geht und nicht All Star Nominierungen nach längst vergangenen Lorbeeren vergibt.</p>
<p>Nur wird es vielleicht der einzige Auftritt von Kaman beim All Star Game bleiben. Nächste Saison wird Blake Griffin höchstwahrscheinlich wieder spielen können. Höchstwahrscheinlich deshalb, weil das Beispiel von Greg Oden eindrucksvoll gezeigt hat, dass manche Spieler vom Verletzungspech verfolgt bleiben. </p>
<p>Und wenn Griffin sein Debüt im Jersey der Clippers gibt, wird er eine tragende Rolle im Angriff spielen. Auch wenn er als Power Forward mit Kaman zusammenspielt, wird er mit seiner Masse doch häufig unter dem Korb zu finden sein. Die Würfe für Kaman werden wieder sinken und entsprechend auch seine Statistiken. Das macht ihn sicher nicht zu einem schlechteren Spieler, aber relativiert diese – für ihn außergewöhnliche – Saison.</p>
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		<title>LA Lakers &#8211; Wettrüsten Teil 2</title>
		<link>http://www.hoopnation.de/la-lakers-wettrusten-teil-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 14:19:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die LA Lakers werden mit Chris Bosh von den Toronto Raptors und Kirk Hinrich von den Chicago Bulls in Verbindung gebracht. Beide Trades gestalten sich schwierig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3259/3086562966_12f44670f5.jpg" alt="LA Lakers" title="LA Lakers" width="200" align="right" /> Die Lakers haben bereits gute Erfahrungen mit Trades im Winter gemacht. <strong>Pau Gasol</strong> war es, der aus dem Team 2008 einen Contender machte. Ein Jahr später hatte der Spanier entscheidenden Anteil am Titel-Gewinn. Die Lakers haben bereits den stärksten und ausgeglichensten Kader der Liga, aber sie haben gerade zuletzt auch mit einigen Problemen zu kämpfen. In den letzten zehn Spielen gab es gleich drei Niederlagen. Für den Titel ist das zu viel. Wird man also nervös in Hollywood?</p>
<p>Sollte es einen Mega-Deal von den Cleveland Cavaliers geben, könnte sich schnell eine kleine Lawine lösen, wenn die Lakers nachrüsten wollen. An zwei Spielern soll LA bereits dran sein: <strong>Chris Bosh</strong> von den Toronto Raptors und <strong>Kirk Hinrich</strong> von den Chicago Bulls.</p>
<h3>Der athletischste Frontcourt ever mit Chris Bosh</h3>
<p><strong>Chris Bosh</strong> würde den Lakers kurzfristig eine deutliche Verbesserung bringen. Er und Pau Gasol im Frontcourt würden jedes Team in Match-Up Probleme bringen. Beide sind zwar keine klassischen Center, aber sie würde eine Athletik in die Zone bringen, wie es sie sonst nirgendwo gibt. Beide könnten sich zudem weiter draußen postieren und dadurch große Gegenspieler aus der Zone locken.</p>
<p>Die Raptors wollen Bosh aber eigentlich langfristig behalten. Das ist oberste Priorität für den Sommer, wenn sein Vertrag ausläuft. Toronto kann ihm Geld bieten, aber kaum die Aussicht auf einen NBA Titel. Und daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass Bosh lieber für weniger Geld zu einem Contender wechselt. Wenn die Raptors ihn jetzt traden, hätten sie noch die Möglichkeit, sich einen guten Gegenwert zu holen.</p>
<p>Und wen können die Lakers anbieten? <strong>Andrew Bynum</strong>. Der Center gilt als sehr talentiert und hat das diese Saison auch erstmals über längere Zeit bewiesen. Um ihn könnte Toronto ein neues Team aufbauen. Für die Raptors wäre das ein guter Deal. Und für die Lakers? Kurzfristig würde es das Roster zum heißesten Titelkandidaten machen. Aber wie gesagt, der Vertrag von Bosh läuft im Sommer aus. Und die Lakers haben sicher nicht das Geld, um <strong>Kobe Bryant</strong>, <strong>Pau Gasol</strong> und <strong>Chris Bosh</strong> zu bezahlen. Nach der Saison wäre er also vermutlich weg.</p>
<h3>Kirk Hinrich als Ersatz für Derek Fisher</h3>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3542/3315711850_d1c2bc3186.jpg" alt="Kirk Hinrich" title="Kirk Hinrich" width="200" align="right" />Von etwas längerer Dauer wäre da die Verpflichtung von <strong>Kirk Hinrich</strong>. Der Point Guard ist bei den Chicago Bulls von<strong> Derrick Rose</strong> aus der Starting Five verdrängt worden und legt nur noch 10,0  Punkte und 4,6 Assists auf. Damit soll er den Lakers weiterhelfen? Das Potential von Hinrich wird im chaotischen Chicago sicher nicht unterstützt. Und dass er gegenüber dem talentierten Rose seine Spielzeit eingebüßt hat, wird ihm dort wohl jeden Tag vor Augen geführt. Vom Franchise-Player ist er binnen weniger Jahre zum überflüssigen Trade-Material verkommen, um es mal überspitzt zu formulieren.</p>
<p>Bei den Lakers könnte Hinrich in gewisser Weise neu anfangen. Er könnte um den Titel mitspielen. Und er könnte die Versicherung für die Zukunft sein, wenn der alternde <strong>Derek Fisher</strong> seine Karriere ausklingen lässt. Sicher ist jedenfalls eines: Die Lakers brauchen in naher Zukunft einen jüngeren Point Guard, der auf dem Niveau eines Titelanwärters spielen kann. Hinrich wäre da eine gute Option.</p>
<p>Gerüchten zufolge sollen die Lakers im Austausch <strong>Sasha Vujacic </strong>und <strong>Adam Morrison</strong> angeboten haben. Vujacic ist ein ordentlicher Shooter von außen und Morrison hält die Bank schön warm. Beide sind aber weit davon entfernt, genügend Gegenwert für einen Spieler wie Hinrich zu bieten. Die Lakers müssten also noch etwas dazugeben: Entweder einen zukünftigen Draft-Pick oder noch einen Spieler wie <strong>Luke Walton</strong> oder <strong>Jordan Farmar</strong>. Drei Rollenspieler für Hinrich? Ob die Bulls darauf eingehen?</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Beide Bilder stammen von Keith Allison.</p>
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		<title>Amare Stoudemire und täglich grüßt das Murmeltier</title>
		<link>http://www.hoopnation.de/amare-stoudemire-und-taglich-grust-das-murmeltier/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 08:10:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Minnesota Timberwolves, Golden State Warriors, Miami Heat und Cleveland Cavaliers haben Interesse an Amare Stoudemire. Welcher Trade macht Sinn?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3311/3230045513_c7044da1b7.jpg" alt="Amare Stoudemire" title="Amare Stoudemire" width="150" align="right" /><br />
Trade Gerüchte um <strong>Amare Stoudemire</strong> gehören zu jedem Winter und Sommer dazu wie Schnee bzw. Sonne. Über die Jahre haben sie sich etwas abgenutzt, bleiben aber immer noch interessant. Vier Teams wird derzeit nachgesagt, dass sie Interesse an Stoudemire haben: den <strong>Golden State Warriors</strong>, <strong>Minnesota Timberwolves</strong>, <strong>Miami Heat</strong> und <strong>Cleveland Cavaliers</strong>.</p>
<h3>Golden State Warriors</h3>
<p>Die <strong>Warriors</strong> könnten etwas Unterstützung unter dem Korb sicher gut gebrauchen. Stoudemire und <strong>Stephen Curry</strong> würden ein starkes Duo abgeben, um das die Warriors einige Rollenspieler gruppieren könnten. Als Trade-Material würde sich auf den ersten Blick <strong>Andris Biedrins</strong> anbieten, da er dann auf die Bank rutschen würde. Allerdings läuft sein Vertrag bis 2014 und kostet noch insgesamt 36 Millionen Dollar. Das wollen die Suns sicher nicht aufnehmen. Um einen Stoudemire Deal zu arrangieren, fehlt den Warriors wohl das nötige Trade-Material, wenn sie nicht <strong>Monta Ellis</strong> abgeben wollen. Darum gibt es zwar immer wieder Gerüchte, aber bisher wurde es von der Franchise auch stets dementiert.</p>
<h3>Minnesota Timberwolves</h3>
<p>Die <strong>Minnesota Timberwolves</strong> verfügen über einige talentierte Spieler, mit denen sie in den kommenden Jahren durchaus um die Playoffs spielen könnten. <strong>Jonny Flynn</strong>, <strong>Kevin Love</strong> und <strong>Al Jefferson</strong> haben noch jede Menge Potential. Ein Spieler wie Stoudemire würde ihnen einen erfahrenen Go-to-Guy für enge Spiele geben sowie eine athletische Verstärkung für den Frontcourt. Stoudemire könnte in Minnesota wieder als Power Forward auflaufen und mit Jefferson unter den Körben aufräumen.</p>
<p>Für Love wäre das allerdings alles andere als günstig: Seine Spielzeit würde erheblich sinken und entsprechend seine Entwicklung stecken bleiben. Was können die Wolves bieten? Zum einen Love, auf den sie dann &#8211; wenn auch schmerzlich &#8211; verzichten könnten und die Rechte an einem gewissen Ricky Rubio. Das könnte für die Suns wirklich interessant sein. Schließlich ist Point Guard Steve Nash mittlerweile 36 Jahre alt. Ein paar gute Jahre hat er noch vor sich, dann könnte er Rubio aufbauen und den perfekten Generationen-Wechsel einleiten.</p>
<h3>Miami Heat</h3>
<p>Die <strong>Miami Heat</strong> haben sich für die nähere Zukunft eines zum Ziel gesetzt: Dwyane Wade halten. Darüber hinaus wollen sie ihr Roster im Sommer vor allem auf den tiefen Positionen aufrüsten. Ein Trade zum jetzigen Zeitpunkt könnte nur eines bedeuten: Die Heat wären sich mit Wade bereits über eine Vertragsverlängerung einig. Und wollen daher sehen, ob sie schon dieses Jahr zum Contender aufsteigen können. Aber wen abgeben? <strong>Michael Beasley</strong> ist talentiert, aber auch mit vielen persönlichen Problemen behaftet. Für die Heat ist er daher nicht unantastbar. Stoudemire könnte bei den Heat dann &#8211; wie in Minnesota &#8211; auf die Vier rücken und mit Jermaine O&#8217;Neal zusammenspielen.</p>
<h3>Cleveland Cavaliers</h3>
<p>Die <strong>Cleveland Cavaliers</strong> wollen diese Saison den Titel. Das hat bereits der Sommer mit der Verpflichtung von <strong>Shaquille O&#8217;Neal</strong> gezeigt und das beweisen immer wieder die Trade-Gerüchte, die sich um jeden halbwegs talentierten Spieler ranken. Die Cavaliers sind mit 37 Siegen das derzeit stärkste Team der NBA und haben zuletzt erst gegen die LA Lakers gewonnen. Aber die Erfahrung der vergangenen Saison hat dem Team gezeigt, dass auch die beste Bilanz nicht unbedingt ins Finale führt.</p>
<p>Eine Verstärkung wäre nicht schlecht und Stoudemire wäre definitiv eine. Sonst haben die Cavs schließlich nur <strong>Anderson Varejao</strong> als Power Forward. Stoudemire würdem Spiel der Cavs auch wieder mehr Tempo geben, das durch den Trade mit Shaq verloren gegangen ist. Junges Talent ist kaum vorhanden und starke Rollenspieler fehlen ebenfalls. Ob ein Paket von Anderson Varejao, dem auslaufenden Vertrag von <strong>Zydrunas Ilgauskas</strong> oder ein paar Draft-Picks interessant genug ist, darf bezweifelt werden.</p>
<h3>Ohne Gegenwert kriegt man Stoudemire nicht</h3>
<p><strong>Amare Stoudemire</strong> würde sicherlich diversen Teams weiterhelfen, aber die <strong>Phoenix Suns </strong>werden ihn nicht ohne entsprechenden Gegenwert abgeben. Die Suns stehen dafür diese Saison auch zu gut da und können sich berechtigte Hoffnungen auf einen weiten Run in den Playoffs machen. Ein Trade von Stoudemire erscheint daher immer unwahrscheinlicher.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Das Bild oben stammt von Keith Allison.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was macht eigentlich &#8230; Tracy McGrady?</title>
		<link>http://www.hoopnation.de/was-macht-eigentlich-tracy-mcgrady/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 12:08:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tracy McGrady ist von der NBA Bühne verschwunden. Die Zukunft des einstigen Scoring-Champions von den Houston Rockets bleibt daher unsicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2259/2310520699_d0fb9d178e.jpg" alt="Tracy McGrady" title="Tracy McGrady" width="150" align="right" /><br />
Im Fall <strong>Tracy McGrady</strong> lautet die Frage nicht: Wer hat Interesse an T-Mac? Sondern: Wer ist bereit, sein dickes Gehalt zu zahlen? McGrady ist mit 23,23 Millionen Dollar der bestbezahlte Spieler der Liga und für den Rest der Saison bleibt davon noch etwa die Hälfte übrig, die ein neues Team übernehmen müsste.</p>
<p>Der Vertrag läuft jedoch nach der Saison aus. Finanziell ist das für Mannschaften interessant, die schnell Platz schaffen wollen für den attraktiven Free Agent Sommer. Aber in Zeiten wie diesen findet sich dennoch eher schwer eine Mannschaft, die für einen Spieler für die Hälfte der Saison über 10 Millionen Dollar zahlt &#8211; so viel ist McGrady einfach nicht wert. Betrachtet man die finanzielle Seite würde ein Buy-Out am meisten Sinn ergeben.</p>
<h3>Viele Fragezeichen um McGrady</h3>
<p>Weiteres Problem: Keiner weiß, wie fit T-Mac wirklich ist. In den sechs Spielen für die Houston Rockets hat er diese Saison 3,2 Punkte und 1,0 Assists aufgelegt &#8211; in durchschnittlich 7,7 Minuten Einsatzzeit. Seit Ende Dezember ist er jedoch von der Bildfläche verschwunden und arbeitet mit Tim Grover an seiner Fitness, der auch schon Michael Jordan in Form gebracht hatte. Nach dessen Angabe ist McGrady bei 100 %. Ob man dem Glauben kann, sei mal dahin gestellt. Fest steht, er hat kaum Spielpraxis.</p>
<p>Es halten sich Gerüchte, dass die <strong>New York Knicks</strong> an McGrady interessiert sind. Zuzutrauen wäre es der Franchise, dass sie es auf den Cap Space abgesehen haben. Aber wen sollen sie dafür abgeben? Ein Trade, der den Vertrag von McGrady beinhaltet, ist nur schwer zu realisieren. Daher ergeben sich zwei Szenarios: T-Mac einigt sich mit den Rockets auf einen Buyout bzw. arrangiert diesen, wenn er ein neues Team gefunden hat. Oder McGradys Vertrag läuft im Sommer automatisch aus und er stößt zur ohnehin schon großen Free Agent Klasse dazu.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Das Bild stammt von Keith Allison.</p>
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		<title>Die NBA auf deinen Ohren</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 21:22:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Skullcandy hat die NBA Series herausgebracht. Es gibt die Kopfhörer von Kobe Bryant, Dwight Howard, Derrick Rose, Kevin Garnett, Dwyane Wade und LeBron James.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du stehst in der U-Bahn und hörst auf dem Weg zum Training noch etwas Musik. Auf deinen Ohren: Nicht die normalen 0815-Kopfhörer in schwarz oder weiß. Nein, seit kurzem kannst du mit deinen Headphones zeigen, dass du NBA Fan bist!</p>
<p><a href="http://www.skullcandy.com/"><strong>Skullcandy</strong></a> hat die <strong>NBA Player Series</strong> herausgebracht. <strong>Kobe Bryant</strong>, <strong>Dwyane Wade</strong>, <strong>Derrick Rose</strong>, <strong>Kevin Garnett</strong>, <strong>Dwight Howard</strong> und <strong>LeBron James</strong> haben ihre eigenen Signature Headphones erhalten. Alle sind in den jeweiligen Teamfarben gehalten und mit der Nummer ausgestattet.</p>
<p>Die sollen aber nicht nur als Ohrenwärmer nutzen und gut aussehen, sondern bieten auch klanglich so einiges. Schließlich ist Skullcandy eine der innovativsten Marken in dem Bereich. Selbst Snowboard-Helme mit integrierter Beschallung werden von Skullcandy entwickelt.</p>
<p>Die Headphones kosten jeweils 54,95 €. In den nächsten Monaten kommen womöglich noch weitere Modelle raus.</p>

<a href="http://www.hoopnation.de/wp-content/gallery/skullcandy/skullcandy.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic35" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.hoopnation.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=35&amp;width=320&amp;height=240&amp;mode=" alt="skullcandy" title="skullcandy" />
</a>

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		<title>Basketball Blog</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:28:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf dem Basketball Blog www.max10.de/blog findet man aktuelle Infos über die NBA, NCAA und die BBL.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du willst dich täglich über das Neueste in der NBA informieren? Und dazu erfahren, was in der NCAA und der BBL passiert ist? Dann solltest du beim Basketball Blog www.max10.de/blog vorbeischauen. Dort schreibt Max Melching fast täglich über Spiele und Entwicklungen in den besten Ligen der Welt. Dazu kannst du dir von den entsprechenden Spielen auch die Zusammenfassungen ansehen. Damit man auch den Überblick bewahrt, werden zudem die aktuellen Spielergebnisse sowie die NBA Tabelle aufgelistet.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Seiten bleibt es aber nicht nur bei Spielberichten, die man auch auf nba.com finden würde. In dem Blog wird auch die Entwicklung von Mannschaften und Spielern analysiert. Zu empfehlen ist zum Beispiel der Artikel über <a href="http://max10.de/blog/2010/01/05/76ers-wieder-auf-erfolgskurs-dank-iverson/"><strong>Allen Iverson </strong></a>und die Philadelphia 76ers. In dem wird erklärt, warum AI die Sixers tatsächlich weiterbringt.</p>
<p>Aktuelle Infos zur NCAA und der BBL runden das Angebot sehr gut ab. Die Entlassung von Rodney Buford bei den <a href="http://max10.de/blog/2010/01/12/eisbaren-bremerhaven-entlassen-rodney-buford/"><strong>Eisbären Bremerhaven</strong></a> geht so nicht an einem vorbei. Ein Besuch beim <a href="http://max10.de/blog/"><strong>Basketball Blog</strong></a> lohnt sich für alle, die nicht jeden Tag hundert Seiten absurfen, aber bei diesen drei Ligen informiert bleiben wollen.</p>
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		<title>Für alle Trainer: Coach like a pro</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:30:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf coachlikeapro.com können sich Trainer über den Sprungwurf, Help Defense oder Motion Offense informieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele unserer User verfolgen nicht nur die NBA oder die BBL, sondern sind auch in ihrem Verein als Trainer von Jugend- oder Erwachsenen-Mannschaften tätig. Das ist nicht immer ganz einfach und immer wieder fragt man sich, wie man den Sprungwurf verbessern oder wie man die Defense am besten koordinieren kann. Wichtigen Input liefert hier die amerikanische Seite <a href="http://www.coachlikeapro.com/index.html"><strong>coachlikeapro.com</strong></a>.</p>
<p>Zum <a href="http://www.coachlikeapro.com/basketball-shooting.html"><strong>Jumpshot</strong></a> werden beispielsweise die biomechanischen Grundlagen erklärt und Tipps zum Timing und zur Wurfauswahl gegeben. Prinzipien des <a href="http://www.coachlikeapro.com/weight-training.html"><strong>Krafttrainings</strong></a> sowie ein detaillierter Trainingsplan findet man hier ebenfalls. Auch viele Spielzüge sind aufgezeichnet. So kann man sich die Vorteile einer <a href="http://www.coachlikeapro.com/basketball-motion-offence.html"><strong>Motion Offense</strong></a> aneignen oder die Grundlagen von <a href="http://www.coachlikeapro.com/memphis-motion-offense.html"><strong>John Caliparis Dribble Drive Offense</strong></a> durchlesen.</p>
<p>Wer seine Mannschaft weiterbringen möchte, sollte auf der Seite mal vorbeischauen &#8211; schon alleine um sich ein paar Anregungen für das nächste Training zu holen.</p>
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