Nicht erst seit dem 4.11.2008 wissen wir, dass Basketball und die amerikanische Politik zusammengehoeren. Es sieht aber so aus, also ob vorallem Phoenx Suns Spieler ein grosses Interesse haetten, um sich nach ihrer Basketballkarriere der Politik zu widmen.
Bestes Beispiel: Charles Barkley, der immer wieder davon redet Gouverneur von Alabama werden zu wollen.
Nachdem nun Barack Obama – bitte liebe Deutschen, hoert auf ihn Beraeck Obama zu nennen – den tollen Titel president-elect hat und ab dem 21. Januar das Zepter in den USA schwingt, hat Amerika einen Basketballspieler als Chef. Barack Obama hatte uebrigens die Nummer .. richtig: 23!
Damit aber nicht genug. Kevin Johnson, der wohl vorallem auch durch diesen Dunk gegen Hakeem Olajuwon, bekannt ist, ist nun der Buergermeister von der Westkuestenstadt Sacaramento. Hier sein Dankesschreiben.
Zum Schluss – selbst die Detroit Pistons sind dank Rasheed Wallace nun auch Obama fans: Er verteilte UndrCrwn shirts unter seinen Mannschaftskollegen, wo man Obama in das Gesicht von John McCain dunken sieht. Soweit wir gehoert haben wird es die Shirts wohl auch in Deutschland geben.
