Diese Jahr waren die Free Agents ja leider eher schwach. Naechstes Jahr sollte sich das aber aendern. In der Geschichte der NBA gab es jedenfalls schon einige Verpflichtungen von Free Agents, die sowohl das alte, wie auch das neue Team sehr veraendert haben. Hier gibt es auf jeden Fall einige Ueberraschungen!
#10: Dikembe Mutombo
Nachdem er von den Nuggets weg und hin zu den Atlanta Hawks ging, hat sich fuer die Nuggets alles veraendert. Bis heute laufen sie noch den Erfolgen hinterher, die sie mit Dikembe hatten. Fuer die Hawks dagegen, ging eine neue Aera an. Bei den Hawks gewann Mutombo zwei mal den Titel als Defensive Player of the year.
#9: Bison Dele
Es hoert sich nun ein wenig laecherlich an, das die Bulls in der Saison 96/97 Probleme hatten, obwohl sie 69 Spiele gewannen. Dennis Rodman hatte sich aber verletzt und Jason Caffey konnte zwar besser schiessen, war aber zu klein und ein wenig unerfahren. Nun hatten die Bulls aber Dele, auch bekannt also Brian Williams, der in der regulaeren Saison nur neun Spiele auf dem Feld war. In den Playoffs drehte er aber auf und macht das Leben von Leuten wie Chris Webber oder Karl Malone um einiges schwerer.
#8: Gilbert Arenas
Fuer die Golden State Warriors spielte Arenas guten Basketball, fuer Washington aber, spielt er nun die entscheidende Rolle und fuehrte die Wizzards zu zwei aufeinanderfolgende Playoffteilnahmen.
#7: Tim Hardaway
Eigentlich sollte ja Gary Payton zu den Miami Heat – wollte aber nicht. Somit kam Tim Hardaway und entwickelte sich zu einem All Star. Trotzem bekam er nie den Status eines richtigen Superstars, der ihm eigentlich zustand.
#6: Vlade Divac
Bessere Spieler und ein neues Management zum Jahrtausendwechsel, haben die Sacramento Kings dazu gemacht, was sie heute sind – aber es war Divac, der alles zusammen hielt. Seine Persoenlichkeit im locker room half vorallem Chris Webber um wieder zu seiner Form zu finden und in der Hauptstadt Kaliforniens zu bleiben.
#5: Chauncey Billups
#4: Steve Nash
Es ist schon ein Risiko einen Monster Deal fuer einen 30 jaehrigen point guard zu machen. Fuer die Suns hat sich das aber rentiert. Mit Nash haben die Suns zweimal die Conference Finals erreicht. Das duerfte Grund genug sein, um diesen Deal zu verantworten.
#3: Tim Duncan
Man kann nur raten, wieso Duncan im Jahr 2000 nur einen vier Jahres Vertrag unterschrieben hat, waehrend alle anderen sich fuer sechs oder sieben Jahre verpflichten liessen. Es half den Spurs auf jeden Fall auf dem Boden zu bleiben und sich nicht ewig an hohe Zahlungen zu binden. Ausserdem konnten sie sich an Trades wie Jason Kidd oder Jermaine O’Neal beteiligen, da ihr salaery cap recht niedrig war.
#2: Michael Jordan
Michael Jordan? Ja, MJ. Es war nun keine enge Kiste oder gar ernsthafte Verhandlungen, aber es war eine Moeglichkeit, dass Michael Jordan im Sommer 1996 einen Vertrag bei den New York Knicks unterschreiben wuerde. Die Knicks hatten immer noch Patrick Ewing, John Starks und Charles Oakley. Mit Michael Jordan waeren sie definitiv ein Anwaerter auf den Titel gewesen. Bull General Manager Jerry Reinsdorf zerschlug diese Plaene aber ganz schnell, indem er Michael Jordan $30 Millionen fuer eine Saison zahlen wollte. SOmit bliebt Jordan in Chicago.
#1: Shaquille O’Neal
Es war wahrscheinlich der groesste Free Agent Fang in der Geschichte des Sports, als Shaquille O’Neal zu den Los Angeles Lakers ging. Damit zerstoerte er die Orlando Magic, die sich bis heute nicht davon erholen konnten. Es war ein Glueckspiel, das General Manager Jerry West da trieb. Erst gab er Vlade Divac zu den Charlotte Hornets fuer einen 18 jaehrigen Rookie (Kobe Bryant) ab, um so genug Platz im salery cap zu schaffen. Dann musste er nur noch warten, bis die Orlando Magic Shaq zu wenig Geld boten, und schon hatten die Lakers den besten Center den NBA.

