Eigentlich müssten wir noch weiter zurück gehen – Ron Artest ist letztes Jahr aufgefallen sich öffentlich über sein Team zu beschweren, um zu einem anderen Team zu kommen. Aktuell war es aber Allen Iverson der mit Aktionen wie ‘nicht zum Training erscheinen’ die Trainer und Verantwortlichen so zu veraergern, dass sie ihn gerne gingen lassen.
Aber mal ehrlich, was will ein Verein (egal ob in den USA, Europa oder China) denn machen, wenn ein Spieler einfach keine Lust mehr hat zu spielen? Ihn zwingen? Wird er da der Mannschaft noch helfen? Daher bekommen auch die Spieler auch was immer so wollen (ok, irgendwo ist eine Grenze).
Die feine Art ist das nicht. So beendet man kein Arbeitsverhaeltnis. Sicherlich machen das nur Spieler, de es sich auch erlauben können, da sie wissen andre Vereine wollen sie. Wie eben Ron Artest, Allen Iverson oder nun Rasheed Wallace!
Was macht Rasheed? Im letzten Spiel verliess er einfach das ‘huddle’, was seine Mitspieler nicht gerade toll fanden. Der neue Mitspieler bei den Pistons, Chris Webber, ging sogar zu ihm, um mit ihm zu reden. Selbst Flip Saunders gefiel es nicht und sprach über seine Aktionen, die das Team einfach nur ablenken. Zu guter letzt bekam er dann auch noch ein technisches Foul, weil er wie ein Verrückter auf dem Spielfeld rumgeschrien hat.
hatte Rasheed nur einen schlechten Tag oder will er weg? Eines fällt jedoch auf. Von der Art ähnelt Rasheed Wallace seinen Vorreitern Artest und Iverson auf jeden Fall.

